Die Nachfrage der Kunden nach Interaktion über digitale Beschilderung in den Gängen und Werbung am Regalrand treibt das Wachstum von retail im Ladengeschäft voran. Was müssen Neueinsteiger im Bereich retail wissen, um sich ihren Anteil an diesem Kuchen zu sichern, fragt Bernd Bube, CEO und Gründer vonADvendio

Die wichtigsten Punkte des Artikels

  • Die Wirkung von Kundenbindung durch traditionelle Werbung allein nimmt ab, was durch den Rückgang der Cookie-Nutzung sowie stagnierende Interaktionsraten in sozialen Medien und im PPC-Bereich noch verstärkt wird, was zu einem geringeren ROI bei ehemals lukrativen Kanälen führt.
  • 68 % der Käufer gaben an, dass sie häufig Werbung von Einzelhändlern und Marken erhalten, die nicht auf sie zugeschnitten oder irrelevant ist, und 74 % berichten, dass sie regelmäßig Werbung für Produkte erhalten, an denen sie kein Interesse haben.
  • 68 % gaben zudem an, dass ihnen häufig digitale Inhalte angeboten werden, die für sie nicht relevant sind.
  • 50 % der Befragten gaben an, dass sie gerne sorgfältig ausgewählte, personalisierte Werbung und Markenkommunikation von den Einzelhändlern erhalten würden, bei denen sie bereits einkaufen; bei der Generation Z sind es sogar 65 % und bei den Millennials 62 %.
  • Da 38 % der Verbraucher angeben, dass sie am ehesten ein Produkt kaufen würden, das ihnen von einem Händler empfohlen wurde, bei dem sie bereits regelmäßig einkaufen, erkennen die Händler, wie wichtig es ist, die Art und Weise anzupassen, wie sie ihre eigenen Erstanbieterdaten und Zielgruppen nutzen und monetarisieren.
  • Für 54 % der UK ist das Ladengeschäft mittlerweile der wichtigste Kanal für Spontankäufe.
  • 61 % der UK geben an, dass ihnen beim Einkauf im Laden mittlerweile mehr Markenwerbung von Drittanbietern auffällt.
  • 34 % haben sich durch eine digitale Werbung am Regal im Laden dazu bewegen lassen, ein Produkt auszuprobieren; bei der Generation Z sind es sogar 50 %.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: www.retailtimes.co.uk