Verlage haben Schwierigkeiten, die unterschiedlichen Preisregeln für ihr gesamtes Anzeigeninventar zu verwalten. Aus diesem Grund ADvendio die Funktion zur dynamischen Preisgestaltung eingeführt. Sie ermöglicht es Fachleuten aus den Bereichen Anzeigenverwaltung und Finanzen, Regeln für Aufschläge und Rabatte bequem in einem einzigen System zu verwalten und zu konfigurieren.

Preisregeln für den Anzeigenverkauf einrichten

Verlage sind ständig bestrebt, ihre Strategien zur Steigerung der Werbeeinnahmen durch Aufschläge für erweiterte Targeting-Optionen zu optimieren. Dazu gehören beispielsweiseFrequency Capping oderOptionen für das verhaltensbasierte Targeting.

Häufig wird bemängelt, dass es für Auftragsverwaltungssysteme zu schwerfällig ist, bei Medienwerbekampagnen Frequenzbegrenzungen, Targeting-Optionen und saisonale Indizes zu berücksichtigen.

Maximieren Sie Ihre Werbeeinnahmen mit der dynamischen Preisgestaltung ADvendio ADvendio

Andererseits berechnen ältere Auftragsverwaltungssysteme Zuschläge oder Rabatte nicht automatisch. Daher sind IT-Manager gezwungen, zusätzlichen Code für weitere Einzelposten manuell einzufügen und sich die Zeit zu nehmen, diesen anschließend zu aktualisieren, oder der Vertrieb muss dies manuell berechnen.

Dynamische Preisgestaltung aus einer Hand

Die Integration dynamischer Preisgestaltung in Ihr Auftragsverwaltungssystem kann die Preisgestaltung, Angebotserstellung und Rechnungsstellung optimieren und so die Anzeigenverwaltung in die richtigen Bahnen lenken.

Eine dynamische Preisgestaltung kann dazu beitragen, all diese Kriterien während des gesamten Auftragsverwaltungsprozesses zu erfüllen und so die Zeit bis zur Angebotserstellung zu verkürzen.

Verlage und Agenturen können die Verwaltung ihrer Preisregeln optimieren. Ein typischer Anwendungsfall für diese Regeln sind saisonale Indexierungen. Wenn ein Verlag in einem bestimmten Zeitraum höhere oder niedrigere Preise pro Artikel berechnen muss, kann er die entsprechenden Regeln festlegen und Rabatte sowie Aufschläge problemlos anwenden.

Andererseits können Werbetreibende die Zuordnung so weit wie möglich einschränken, um zu vermeiden, dass Preisregeln auf das „falsche“ Kampagnenelement angewendet werden, wie zum Beispiel:

  • Art des Unternehmens
  • Anzeigenpreis
  • Medientyp
  • Mediensegmente
  • Preisdifferenzierung

Auf diese Weise können die Anzeigenverwaltung und alle Beteiligten in der Beziehung zwischen Verlag, Werbekunde und Agentur während des gesamten Verkaufs- und Abrechnungszyklus von Medienkampagnen flexible Preisoptionen anbieten.

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