Warum Werbetreibende und Publisher Self-Service lieben

Die Einrichtung einer Self-Service-Werbeplattform ist längst kein bloßes „Nice-to-have“ mehr – sie ist einer der klügsten Schritte, die Publisher unternehmen können. Sie erschließt neue Einnahmequellen, spart Zeit und bietet Werbekunden das Erlebnis, das sie bereits von anderen Branchenplattformen gewohnt sind. In der heutigen Welt liegt einer der wichtigsten Werte in den First-Party-Daten des Publishers; Self-Service sollte als Teil einer Strategie betrachtet werden, um die First-Party-Daten des Publishers anzureichern und zu erweitern.

Einmal entwickelt, unbegrenzt skalierbar

  • Sobald das Self-Service-System eingerichtet ist, kann es Tausende von Nutzern gleichzeitig bedienen.
  • Unabhängig davon, ob 10 oder 10.000 Werbekunden Kampagnen schalten, lässt sich die Plattform mit minimalen zusätzlichen Kosten skalieren.

Die Menge gleicht den Wert aus

  • Auch wenn einzelne Kampagnen vielleicht klein sind, kann das Gesamtvolumen enorm sein.
  • Selbstbedienung eröffnet Möglichkeiten für Long-Tail-Umsätze, die sonst nicht erzielt würden.

Eine Win-Win-Situation für Verlage:

1. Mehr Werbekunden = mehr Geld und mehr Daten!

Self-Service bietet kleineren Werbekunden – lokalen Unternehmen, Einzelunternehmern, Start-ups – eine Möglichkeit, den Markt zu erschließen. Der Schlüssel liegt darin, eine Plattform zu haben, die kostengünstige Werbung bedient, für die Ihr Direktvertriebsteam keine Kapazitäten hat; dabei handelt es sich in der Regel um Kunden, die niemals über ein Vertriebsteam gehen oder einen IO unterzeichnen würden. Zweitens bedeuten mehr Werbekunden mehr Daten, und für Publisher gilt: Je höher die Qualität ihrer 1PD, desto wertvoller wird sie für diese Werbekunden … es ist eine Win-Win-Situation!

2. Sie müssen Ihr Team nicht vergrößern

Beim Self-Service übernimmt die Plattform die Hauptarbeit. Einmal eingerichtet, kann sie eine Vielzahl von Werbekunden bedienen, ohne den Vertriebs- oder Betriebsteams zusätzliche Belastung zu verursachen. Dank Self-Service können Ihre Vertriebsteams effektiv priorisieren, auf wen sie sich konzentrieren und wem sie einen hervorragenden Service bieten sollten. Die Self-Service-Kunden können ihre Angelegenheiten selbst regeln und selbst entscheiden, welche Zielgruppen sie ansprechen möchten.

3. Bessere Nutzung Ihres Lagerbestands

In der Regel verfügen die meisten Publisher über ungenutzte Werbeflächen. Ein Self-Service-Tool hilft dabei, diese Lücken zu schließen und die CPMs zu steigern, wenn mehr Nutzer bieten oder Buchungen vornehmen. Publisher können diese Teile ihres Inventars sogar durch Angebote und Werbeaktionen für ihre Self-Service-Kunden attraktiver machen.

4. Erfahren Sie, was Werbekunden wirklich wollen

Jede Kampagne liefert wertvolle Erkenntnisse. Dies ist eine weitere Möglichkeit, Zielgruppendaten zu erweitern, indem Sie Ihren Kundenstamm vergrößern und diese Daten anschließend nutzen, um Ihr Angebot zu verbessern – sei es in Bezug auf Zielgruppenansprache, Formate oder Preisgestaltung. Darüber hinaus lassen sich die umfangreicheren Datensätze für optimierte Marketingkampagnen nutzen.

Die größeren Datenmengen bereichern lediglich die Erstanbieter-Daten der Publisher, was diese wiederum für Werbetreibende, die bestimmte Zielgruppen erreichen möchten, wesentlich wertvoller macht.

Geringere Servicekosten: Der Schlüssel zum Erfolg bei kleinen Geschäften

Wenn Verlage auf traditionelle, manuelle Vertriebsprozesse setzen (z. B. Vertriebsmitarbeiter, Anzeigenaufträge, Anzeigenbearbeitungsteams), entstehen für jede Kampagne Grundkosten, unabhängig von ihrem Umfang. Das macht die Betreuung von Kampagnen mit kleinem Budget teuer und oft nicht lohnenswert.

Warum eine Self-Service-Werbeplattform für alle Beteiligten von Vorteil ist – Advendio

Was haben Werbetreibende davon?

Sofortiger Zugriff

Zunächst einmal ist es einfach. Sie müssen nicht darauf warten, dass jemand antwortet oder etwas genehmigt. Wenn sie eine Idee für eine Kampagne haben, können sie sich einfach einloggen, sie einrichten, auf „Start“ klicken – und schon ist sie online. Das geht schnell, ist superpraktisch und passt sich ihrem Zeitplan an.

Preiswert

Dann sind da noch die Kosten. Sie brauchen kein riesiges Budget, um loszulegen – manchmal reichen schon 100 Pfund, um die Sache auszuprobieren. Das ist ein großer Vorteil für kleine Unternehmen, die erst einmal vorsichtig reinschnuppern wollen, ohne sofort voll einzusteigen.

Volle Kontrolle

Außerdem haben sie die volle Kontrolle und können in ihrem eigenen Tempo buchen, ohne auf die Rückmeldungen der Vertriebsteams der Verlage angewiesen zu sein. Sie können entscheiden, wen sie ansprechen, wie lange die Anzeige geschaltet wird, wie hoch die Kosten sind – was auch immer. Und wenn etwas nicht funktioniert, können sie es sofort anpassen. Es gibt keine Zwischenhändler, keine Verzögerungen, sondern nur einen klaren Überblick über das Geschehen und die Freiheit, nach eigenem Ermessen zu reagieren.

Echtzeit-Feedback

Apropos Transparenz: Werbetreibende können bereits während der Laufzeit der Kampagne erkennen, was funktioniert und was nicht. Das erleichtert es ihnen erheblich, daraus zu lernen, ihre Kampagnen zu optimieren und mehr für ihr Geld zu bekommen – was für die Einbindung kleiner Werbetreibender mit geringeren Budgets entscheidend für den Erfolg einer Self-Service-Plattform ist.

Vertrautes Terrain

Der andere große Vorteil? Es kommt einem bekannt vor. Die meisten Werbetreibenden haben bereits Tools wie Google Ads oder den Anzeigenmanager von Meta genutzt, sodass der Umstieg auf die Self-Service-Plattform eines Publishers ganz natürlich erscheint. Nur dass sie diesmal mit hochwertigen, datenschutzkonformen First-Party-Daten und Premium-Inventar arbeiten, was den Nutzen noch weiter steigert.

Fazit: Eine Win-Win-Situation für alle!

Selbstbedienung erleichtert Werbekunden den Einkauf und macht den Verkauf für Publisher effizienter.
Weniger Reibungsverluste, mehr Umsatz, bessere Margen. Alle gewinnen dabei.